| 23:41 Uhr

Familienministerium und Verbände einigen sich zu Freiwilligendiensten

Berlin. Bundesfamilienministerium und Wohlfahrtsverbände haben sich im Streit um eine Quote für den neuen Bundesfreiwilligendienst geeinigt. Sie halten ein Verhältnis von drei Plätzen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) zu zwei Plätzen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) innerhalb der nächsten acht Monate bundesweit für erreichbar, teilte das Ministerium gestern in Berlin mit

Berlin. Bundesfamilienministerium und Wohlfahrtsverbände haben sich im Streit um eine Quote für den neuen Bundesfreiwilligendienst geeinigt. Sie halten ein Verhältnis von drei Plätzen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) zu zwei Plätzen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) innerhalb der nächsten acht Monate bundesweit für erreichbar, teilte das Ministerium gestern in Berlin mit. Für 2013 gingen sie davon aus, dass sogar ein Verhältnis von 1:1 möglich sei. Weil es bisher zu wenig Interessenten für den BFD gibt, das FSJ aber weiter sehr beliebt ist, hatte der Bund eine 3:2-Regelung zunächst für einzelne Träger zur Vorgabe gemacht. Das war bei den Länder auf Widerstand gestoßen. dpa