| 23:18 Uhr

Facebook löscht „Fussilet“-Auftritt nicht

Berlin. Das soziale Netzwerk Facebook widersetzt sich nach einem Bericht des Senders RBB seit Wochen einer Aufforderung der Berliner Innenverwaltung, den Internetauftritt des verbotenen Moschee-Vereins "Fussilet 33" zu löschen. In dem Verein war der Attentäter vom Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, Anis Amri, häufig verkehrt. Agentur

Das soziale Netzwerk Facebook widersetzt sich nach einem Bericht des Senders RBB seit Wochen einer Aufforderung der Berliner Innenverwaltung, den Internetauftritt des verbotenen Moschee-Vereins "Fussilet 33" zu löschen. In dem Verein war der Attentäter vom Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, Anis Amri, häufig verkehrt.

"Bedauerlicherweise hat Facebook unsere Aufforderung bis zum heutigen Tag schlichtweg ignoriert", sagte ein Sprecher der Innenverwaltung dem Sender.