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Ärger beim Bliestalverkehr
Die Kuh im Bliestal muss vom Eis

FOTO: Robby Lorenz / SZ
Wenn Mitarbeiter vertraglich vereinbarte Zuschläge vor Gericht einklagen müssen, ist das in jedem Fall ärgerlich. Und es ist klar, dass die Bliestalverkehr GbR da gemeinsam mit den Mitarbeitern schnell eine Lösung finden muss. Von Joachim Wollschläger

Allerdings ist auch festzustellen, dass es nach Aussagen des Kreises keinen Grund zur Aufregung gibt: Die Busse fahren, Kinder kommen zur Schule, der Verkehr ist aktuell nicht gefährdet.

Trotzdem verwundert es, wenn ein Unternehmensübergang nach einem Jahr mehrere Verfahren und Langzeit-Krankheitsausfälle nach sich zieht. Der Landkreis mahnt hier zu Recht mehr Verhandlungsbereitschaft an.