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Schaden auf der Fregatte "Rheinland Pfalz" in Afrika

Wilhelmshaven. Wegen eines Lecks in einer Rohrleitung konnte die Fregatte "Rheinland-Pfalz" gestern erst mit mehrstündiger Verzögerung zum Anti-Piraten-Einsatz ans Horn von Afrika auslaufen. Der Schaden sei bei Reparaturarbeiten auf dem Schiff entdeckt worden. Statt am Nachmittag hatte die Fregatte erst am Abend den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven verlassen

Wilhelmshaven. Wegen eines Lecks in einer Rohrleitung konnte die Fregatte "Rheinland-Pfalz" gestern erst mit mehrstündiger Verzögerung zum Anti-Piraten-Einsatz ans Horn von Afrika auslaufen. Der Schaden sei bei Reparaturarbeiten auf dem Schiff entdeckt worden. Statt am Nachmittag hatte die Fregatte erst am Abend den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven verlassen. Das Schiff mit 220 Besatzungsmitgliedern soll im Rahmen der EU-Mission "Atalanta" die Fregatte "Karlsruhe" ablösen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hatte das Kriegsschiff mit dem Namen seines Bundeslandes kürzlich mit einer Delegation in Wilhelmshaven besucht. dpa