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Nicht mehr nur „Stadt der Wissenschaft“
Mainz schmückt sich mit dem Beinamen „Gutenberg-Stadt“

Mainz. Die Landeshauptstadt Mainz rückt ihren berühmtesten Sohn Johannes Gutenberg weiter in den Mittelpunkt. „Wir haben ein bisschen umdekoriert“, sagte gestern Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD). Vor dem Kurfürstlichen Schloss hängt nun ein sechs Qua­dratmeter großes Schild mit Gutenbergs Konterfei. Ein weiteres befindet sich im Stadtteil Bretzenheim.

Die Landeshauptstadt Mainz rückt ihren berühmtesten Sohn Johannes Gutenberg weiter in den Mittelpunkt. „Wir haben ein bisschen umdekoriert“, sagte gestern Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD). Vor dem Kurfürstlichen Schloss hängt nun ein sechs Qua­dratmeter großes Schild mit Gutenbergs Konterfei. Ein weiteres befindet sich im Stadtteil Bretzenheim.

Anlässlich seines 550. Todestags schmückt sich die Landeshauptstadt nun auch mit dem Beinamen „Gutenberg-Stadt“. Diesen Titel hat sich Mainz selbst verliehen. Dabei trägt sie bereits den Titel „Stadt der Wissenschaft“. Er war ihr 2011 vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verliehen worden.

Geboren wurde der Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern um 1400 in Mainz oder Eltville.



(dpa)