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Lehrerverband: Tarifverhandlungen haben Signalwirkung

Mainz. Vor dem Start der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder hat der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Rheinland-Pfalz die Forderung nach acht Prozent mehr Geld bekräftigt. Die heute beginnenden Verhandlungen hätten eine Signalwirkung für den gesamten Bildungsbereich, teilte der VBE-Landesvorsitzende Johannes Müller (Foto: PM) in Mainz mit

Mainz. Vor dem Start der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder hat der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Rheinland-Pfalz die Forderung nach acht Prozent mehr Geld bekräftigt. Die heute beginnenden Verhandlungen hätten eine Signalwirkung für den gesamten Bildungsbereich, teilte der VBE-Landesvorsitzende Johannes Müller (Foto: PM) in Mainz mit. "Nach der Föderalismusreform gab es in Rheinland-Pfalz so magere Gehaltserhöhungen im Bereich der Beamten des öffentlichen Dienstes wie in keinem anderen westdeutschen Land", sagte er. Lehrer hätten letztlich die Schulreformen selbst bezahlt. Die Tarifverhandlungen beginnen heute in Berlin. dpa