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Fregatte "Rheinland-Pfalz" verabschiedet

 Vor der letzten Fahrt: Kurt Beck (Dritter von links), Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, winkte gestern gemeinsam mit dem Mainzer Landtagspräsidenten Joachim Mertes (links) und dem Kommandanten Trond Blindow (rechts) von Bord der Fregatte "Rheinland-Pfalz" im Marinestützpunkt von Wilhelmshaven. Foto: Ingo Wagner/dpa
Vor der letzten Fahrt: Kurt Beck (Dritter von links), Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, winkte gestern gemeinsam mit dem Mainzer Landtagspräsidenten Joachim Mertes (links) und dem Kommandanten Trond Blindow (rechts) von Bord der Fregatte "Rheinland-Pfalz" im Marinestützpunkt von Wilhelmshaven. Foto: Ingo Wagner/dpa
Wilhelmshaven/Mainz. Letzte Visite auf der Fregatte "Rheinland-Pfalz": Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat das Patenschiff des Landes gestern kurz vor seiner Ausmusterung am Marinestützpunkt Wilhelmshaven besucht und seine Bedeutung gewürdigt. "Wir sind stolz auf die großen Verdienste unseres Patenschiffes bei Auslandseinsätzen", sagte Beck nach einer Mitteilung

Wilhelmshaven/Mainz. Letzte Visite auf der Fregatte "Rheinland-Pfalz": Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat das Patenschiff des Landes gestern kurz vor seiner Ausmusterung am Marinestützpunkt Wilhelmshaven besucht und seine Bedeutung gewürdigt. "Wir sind stolz auf die großen Verdienste unseres Patenschiffes bei Auslandseinsätzen", sagte Beck nach einer Mitteilung. Die Fregatte habe den Namen des Landes hinaus in die Welt getragen. Auf der Brücke nahm er mit Kapitän Trond Blindow an einer kurzen Fahrt teil.Die "Rheinland-Pfalz" war 1980 vom Stapel gelaufen und seit 1983 im Einsatz. Im September wird das Schiff nun außer Dienst gestellt. Bis etwa 2020 soll in Hamburg eine neue Fregatte gebaut werden, die dann wieder denselben Namen tragen wird. Das Bundesland und sein Patenschiff pflegen ihre Freundschaft schon seit mehr als 30 Jahren. "Die Patenschaft war all die Jahre mit Leben gefüllt", sagte Beck. Aus diesem Grund werde das "Binnenland Rheinland-Pfalz" auch bei der neuen Fregatte Namensgeber und Pate sein. dpa