| 23:03 Uhr

Im Rodensteiner Hof in der Speyerer Stadtmitte
Diakonissen eröffnen neue Wohngruppe für Jugendliche

Speyer. Eine neue integrative Wohngruppe für einheimische Kinder und Jugendliche sowie minderjährige unbegleitete Flüchtlinge haben die Diakonissen Speyer-Mannheim in Speyer eröffnet. Die Wohngruppe im Rodensteiner Hof in der Speyerer Stadtmitte verfüge über sieben Einzel- und ein Doppelzimmer für insgesamt neun Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren, sagte Rolf Schüler-Brandenburger, der Leiter der Kinder- und Jugendhilfe der Diakonissen, am Freitag in Speyer. Derzeit würden sieben Jugendliche von vier Mitarbeiterinnen im Schichtdienst rund um die Uhr betreut.

Eine neue integrative Wohngruppe für einheimische Kinder und Jugendliche sowie minderjährige unbegleitete Flüchtlinge haben die Diakonissen Speyer-Mannheim in Speyer eröffnet. Die Wohngruppe im Rodensteiner Hof in der Speyerer Stadtmitte verfüge über sieben Einzel- und ein Doppelzimmer für insgesamt neun Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren, sagte Rolf Schüler-Brandenburger, der Leiter der Kinder- und Jugendhilfe der Diakonissen, am Freitag in Speyer. Derzeit würden sieben Jugendliche von vier Mitarbeiterinnen im Schichtdienst rund um die Uhr betreut.

Das integrative Konzept, einheimische Jugendliche aus Problemfamilien und solche mit Migrationshintergrund gemeinsam in einer Wohngruppe zu betreuen, habe sich bewährt, sagte Schüler-Brandenburger. Die jugendlichen Flüchtlinge lernten die deutsche Sprache und Lebensweise schnell und unkompliziert kennen.

Die neue Wohngruppe habe eingerichtet werden können, weil die Stadt Speyer das Gebäude Rodensteiner Hof in der Speyerer Stadtmitte erworben und hergerichtet habe, ergänzte Pfarrer Günter Geisthardt, der Vorsteher der Diakonissen. Zudem habe die Wilhelm- und Milly-Vollmer-Stiftung die die Ausstattung unterstützt.



(epd)