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Diakonien in Rheinland, Westfalen und Lippe schließen sich zusammen

Mainz/Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen und dem südlichen Rheinland entsteht zum 1.Juli der bundesweit größte regionale Diakonie-Spitzenverband. An diesem Tag schließen sich die Diakonischen Werke der rheinischen, westfälischen und lippischen Landeskirche offiziell zum Verein "Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V." zusammen

Mainz/Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen und dem südlichen Rheinland entsteht zum 1.Juli der bundesweit größte regionale Diakonie-Spitzenverband. An diesem Tag schließen sich die Diakonischen Werke der rheinischen, westfälischen und lippischen Landeskirche offiziell zum Verein "Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V." zusammen. Von dem Schritt werden mehr Effizienz, Einsparungen sowie ein besseres gemeinsames Auftreten erhofft. Dem Verband mit über 270 Beschäftigten gehören rund 2700 Träger diakonischer Arbeit an. Er vertritt die Interessen dieser Mitglieder und unterstützt ihre Aktivitäten, beispielsweise durch fachliche Beratung. Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe vertritt 4900 Sozialeinrichtungen mit rund 130000 Beschäftigten und 200000 Ehrenamtlichen in gesamt Nordrhein-Westfalen sowie Teilen von Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Hessen. Die Diakonischen Werke der drei Landeskirchen bestehen unter dem gemeinsamen Verein mit Sitz in Düsseldorf weiter, zweiter Standort in Nordrhein-Westfalen bleibt nach wie vor Münster. epd