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Diakonie will enger zusammenarbeiten

Bad Kreuznach. Der hessen-nassauische Diakoniechef Wolfgang Gern hat eine engere Kooperation der drei Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz gefordert. Eine diakonische Strukturreform sei "politisch längst angesagt und überfällig", sagte der Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau gestern in Bad Kreuznach

Bad Kreuznach. Der hessen-nassauische Diakoniechef Wolfgang Gern hat eine engere Kooperation der drei Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz gefordert. Eine diakonische Strukturreform sei "politisch längst angesagt und überfällig", sagte der Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau gestern in Bad Kreuznach. Unterstützung fand Gern bei den beiden anderen Diakonischen Werken in Rheinland-Pfalz und beim Präsidenten des Diakonischen Werkes des Evangelischen Kirche in Deutschland, Klaus Dieter Kottnik. "Unser Ziel ist ein Diakonisches Werk pro Bundesland", sagte Kottnik. Pfarrer Gern plädierte bei der Konferenz der diakonischen Träger in Rheinland-Pfalz für eine weitere fachliche Zusammenarbeit. epd