| 22:49 Uhr

Gremium berät rheinland-pfälzische Landesregierung
Chef des Technologierats geht und räumt „Differenzen“ ein

Mainz. Der Vorsitzende des Rates für Technologie hat sich aus dem die rheinland-pfälzische Landesregierung beratenden Gremium zurückgezogen. Er habe dem Wirtschaftsministerium in der vergangenen Woche mitgeteilt, Vorsitz und Mandat niederzulegen, sagte Roland Langfeld am gestrigen Dienstag. Es habe einige „Differenzen“ gegeben, zu denen er sich aber nicht weiter äußern wolle. Es sei eine ratsinterne Angelegenheit.

Der Vorsitzende des Rates für Technologie hat sich aus dem die rheinland-pfälzische Landesregierung beratenden Gremium zurückgezogen. Er habe dem Wirtschaftsministerium in der vergangenen Woche mitgeteilt, Vorsitz und Mandat niederzulegen, sagte Roland Langfeld am gestrigen Dienstag. Es habe einige „Differenzen“ gegeben, zu denen er sich aber nicht weiter äußern wolle. Es sei eine ratsinterne Angelegenheit.

Einem Bericht der „Mainzer Allgemeinen Zeitung“ zufolge soll unter anderem eine Sitzung des Rats von Seiten der rheinland-pfälzischen Landesregierung mehrfach abgesagt worden sein. Auch soll der Rat zur kürzlich von der Regierung vorgestellten Digitalisierungsstrategie nicht befragt worden sein. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium in Mainz äußerte sich gestern nicht zu dem Thema.

Der Rat für Technologie soll die Landesregierung in Fragen der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik beraten. Die 16 Mitglieder aus Wissenschaft und Wirtschaft wurden von Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) berufen.