| 22:32 Uhr

Gemeinsames Konzept geplant
Bundesländer kooperieren beim Umgang mit dem Wolf

Stuttgart. Wölfe kennen keine Ländergrenzen – deshalb planen vier Bundesländer ein gemeinsames Konzept zum Umgang mit dem geschützten Raubtier. Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland erarbeiten ein einheitliches Wolfsmanagement, wie Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) jetzt in Stuttgart erläuterte. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen demnach der Informationsaustausch etwa über Wolfssichtungen oder über das Verhalten einzelner Tiere sowie Aktivitäten zum Schutz von Nutztieren und Menschen.

Wölfe kennen keine Ländergrenzen – deshalb planen vier Bundesländer ein gemeinsames Konzept zum Umgang mit dem geschützten Raubtier. Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland erarbeiten ein einheitliches Wolfsmanagement, wie Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) jetzt in Stuttgart erläuterte. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen demnach der Informationsaustausch etwa über Wolfssichtungen oder über das Verhalten einzelner Tiere sowie Aktivitäten zum Schutz von Nutztieren und Menschen.

Der für Natur- und Artenschutz zuständige Stuttgarter Minister betonte, die Entscheidung, ob eine Ausnahme nach dem Bundesnaturschutzgesetz gemacht und ein auffällig gewordener Wolf abgeschossen werden könne, bleibe weiterhin jedem Bundesland selbst überlassen.

(dpa)