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Beck: Kinderrechte müssen ins Grundgesetz

Beck: Kinderrechte müssen ins GrundgesetzMainz. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) will die Rechte von Kindern im Grundgesetz verankert sehen. Er werde sich dafür einsetzen, dass Kinder bundesweit Vorfahrt erhielten, teilte Beck am Freitag mit. "Insbesondere indem endlich die Kinderrechte im Grundgesetz verankert werden", sagte er

Beck: Kinderrechte müssen ins Grundgesetz

Mainz. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) will die Rechte von Kindern im Grundgesetz verankert sehen. Er werde sich dafür einsetzen, dass Kinder bundesweit Vorfahrt erhielten, teilte Beck am Freitag mit. "Insbesondere indem endlich die Kinderrechte im Grundgesetz verankert werden", sagte er. Anlass war die vierte Kinderrechte-Fachtagung des Landes in Mainz. Dort diskutierten Experten aus Politik oder Jugendhilfe über den von den Vereinten Nationen geforderten "Vorrang des Kindeswohls". In Rheinland-Pfalz seien die Kinderrechte bereits seit zehn Jahren in der Landesverfassung verankert, teilte Beck mit. dpa



4093 Studenten aus neuen Bundesländern

Bad Ems. 4093 junge Menschen aus den neuen Ländern haben im Wintersemester 2008/2009 in Rheinland-Pfalz studiert. Im Westen wurden nur in Bremen (1984 Studenten) und im Saarland (878) laut Statistischem Landesamt weniger Nachwuchsakademiker gezählt, die ihr Abitur im Osten gemacht haben. Insgesamt gab es 98 236 Studenten in Rheinland-Pfalz. dpa

Hering: Mittelstand ist Motor für Aufschwung

Mainz. Rheinland-Pfalz ist nach Ansicht von Wirtschaftsminister Hendrik Hering (SPD) dank des Mittelstands gut aus der Krise gekommen. Mittelständische Unternehmen seien der Motor für den Aufschwung, sagte er am Freitag in Mainz. dpa