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B-10-Pendler und Kraftfahrer können sich noch melden

Pirmasens. Drei B-10-Pendler haben sich bisher nach dem Aufruf des Pirmasenser Oberbürgermeister Bernhard Matheis (CDU) bei der Stadtverwaltung gemeldet. Ihre Erfahrungsberichte sollen am Montag, 22. August, ab 19 Uhr in der Wasgauhalle bei einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Bundesstraße B 10 vorgestellt werden

Pirmasens. Drei B-10-Pendler haben sich bisher nach dem Aufruf des Pirmasenser Oberbürgermeister Bernhard Matheis (CDU) bei der Stadtverwaltung gemeldet. Ihre Erfahrungsberichte sollen am Montag, 22. August, ab 19 Uhr in der Wasgauhalle bei einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Bundesstraße B 10 vorgestellt werden. Ob auch ein Pendler seine Erlebnisse auf den Wechselspuren schildert darf, ist noch nicht klar. In der Wasgauhalle will Oberbürgermeister Matheis gemeinsam mit seinem Zweibrücker Amtskollegen Helmut Reichling und Südwestpfalz-Landrat Hans Jörg Duppré (CDU) deutlich machen, "welchen existenziellen Stellenwert der durchgängige vierspurige Ausbau der Bundesstraße B 10 für die Region hat". Einen dreispurigen Ausbau mit Wechselspuren, wie er gerade wieder ins Spiel gebracht wurde, erachtet Matheis als "viel zu gefährlich". Erfahrungsberichte von Pendlern und auch Berufskraftfahrern sollen am 22. August diese Vermutung des Stadtoberhauptes untermauern. Er hofft auf eine große Resonanz. Auch Wirtschaftsministerin Eveline Lemke von den Grünen als Vertreterin der Landesregierung hat ihr Kommen zugesagt. pio

Autofahrer mit B-10-Erfahrungen melden sich im Büro des Pirmasenser Oberbürgermeisters, Telefon (0 63 31) 84 22 20.