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Minimalistischer Maler Robert Ryman tot

New York. (dpa) Robert Ryman, der mit seinen weißen, quadratischen Gemälden zu einem wichtigen Vertreter des Minimalismus wurde, ist mit 88 Jahren in New York gestorben.

Ryman war eigentlich Jazz-Musiker und fand im Museum of Modern Art zur Kunst, wo er als Aufseher arbeitete. Beeinflusst von Mark Rothko fand er Mitte der 50er zur Malerei. Er nutzte fast nur weiße Farbtöne, die er so pastos auftrug, dass seine Werke fast dreidimensional wirkten.