| 23:31 Uhr

Lautes Echo auf den Echo
Keine Verleihung des Echo Jazz in diesem Jahr

Berlin/Hamburg. Nach dem Eklat um den Musikpreis Echo (wir berichteten) soll jetzt auch die Verleihung des Echo Jazz entfallen. Der in Berlin ansässige Bundesverband Musikindustrie teilt mit, die Veranstaltung am 31. Mai in Hamburg werde nicht stattfinden. Ende April hatten die Verantwortlichen angekündigt, die Jazz-Preise würden an diesem Tag in kleinerem Rahmen und ohne TV-Übertragung vergeben. „Angesichts der bevorstehenden Neupositionierung der deutschen Musikpreise ist es konsequent, die diesjährige Verleihung ausfallen zu lassen und sich ganz auf einen positiven Neubeginn der Musikpreise zu konzentrieren“, hieß es auf der Homepage. Die bereits im März von der Jury gewählten Preisträger würden auf Wunsch ihre Auszeichnungen persönlich erhalten. Zu ihnen zählen Ambrose Akinmusire, Norah Jones, das Omer Klein Trio und Markus Stockhausen.

Nach dem Eklat um den Musikpreis Echo (wir berichteten) soll jetzt auch die Verleihung des Echo Jazz entfallen. Der in Berlin ansässige Bundesverband Musikindustrie teilt mit, die Veranstaltung am 31. Mai in Hamburg werde nicht stattfinden. Ende April hatten die Verantwortlichen angekündigt, die Jazz-Preise würden an diesem Tag in kleinerem Rahmen und ohne TV-Übertragung vergeben. „Angesichts der bevorstehenden Neupositionierung der deutschen Musikpreise ist es konsequent, die diesjährige Verleihung ausfallen zu lassen und sich ganz auf einen positiven Neubeginn der Musikpreise zu konzentrieren“, hieß es auf der Homepage. Die bereits im März von der Jury gewählten Preisträger würden auf Wunsch ihre Auszeichnungen persönlich erhalten. Zu ihnen zählen Ambrose Akinmusire, Norah Jones, das Omer Klein Trio und Markus Stockhausen.

Nach der umstrittenen Ehrung der Rapper Kollegah und Farid Bang hatte der Musikverband angekündigt, den auf Verkaufszahlen beruhenden Echo ganz abzuschaffen und auch den Echo Jazz sowie den Echo Klassik zu überarbeiten.