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Das Kinoprogramm vom 24. bis 30. Mai
Han Solo, der Dalai Lama und aufgedrehte Aliens

In etlichen Kinos der Region läuft der Animationsfilm „Luis und die Aliens“ von Christoph und Wolfgang Lauenstein an, die 1990 einen Oscar für den animierten Kurzfilm „Balance“ gewannen. Die Koproduktion aus Deutschland, Luxemburg und Dänemark (2017, 85 Min.) erzählt eine Geschichte aus Amerika: Der 12-jährige Luis hat es in der Schule nicht leicht. Denn sein Vater Armin Sonntag ist Ufologe und besessen davon, die Existenz von Aliens nachzuweisen – und insgesamt etwas anders, als andere Väter. Seine Mitschüler finden Luis genauso schräg wie dessen Vater – bis auf Jennifer, die coole Schulreporterin. Da keiner Luis Vater glaubt, noch nicht mal Luis selbst, ist die Überraschung umso größer, als eines Tages die drei Aliens Mog, Nag und Wabo direkt vor Luis bruchlanden. Nach dem ersten Schreck merkt Luis, dass die drei aufgedrehten Aliens alles andere als gefährlich sind – dafür sind sie umso witziger. Filmkritikerin Bianka Piringer schreibt auf www.kino-zeit.de: „...ein spaßiges Animationsabenteuer für Kinder, das auch erwachsene Sci-Fi-Liebhaber bei Laune hält.“
In etlichen Kinos der Region läuft der Animationsfilm „Luis und die Aliens“ von Christoph und Wolfgang Lauenstein an, die 1990 einen Oscar für den animierten Kurzfilm „Balance“ gewannen. Die Koproduktion aus Deutschland, Luxemburg und Dänemark (2017, 85 Min.) erzählt eine Geschichte aus Amerika: Der 12-jährige Luis hat es in der Schule nicht leicht. Denn sein Vater Armin Sonntag ist Ufologe und besessen davon, die Existenz von Aliens nachzuweisen – und insgesamt etwas anders, als andere Väter. Seine Mitschüler finden Luis genauso schräg wie dessen Vater – bis auf Jennifer, die coole Schulreporterin. Da keiner Luis Vater glaubt, noch nicht mal Luis selbst, ist die Überraschung umso größer, als eines Tages die drei Aliens Mog, Nag und Wabo direkt vor Luis bruchlanden. Nach dem ersten Schreck merkt Luis, dass die drei aufgedrehten Aliens alles andere als gefährlich sind – dafür sind sie umso witziger. Filmkritikerin Bianka Piringer schreibt auf www.kino-zeit.de: „...ein spaßiges Animationsabenteuer für Kinder, das auch erwachsene Sci-Fi-Liebhaber bei Laune hält.“ FOTO: Majestic Filmverleih
Das Kinoprogramm vom 24. bis zum 30. Mai: Vom Zauber des Alltäglichen bis zum Abenteuer in fernen Galaxien.

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NEU: „In den Gängen“ von Thomas Stuber (D 2018). – Filmhaus (Sb).

„The Cleaners“ von Hans Block und Moritz Riesewick (D/USA 2018). – Dokumentation zum Thema Content Manager in sozialen Netzwerken. – Camera Zwo (Sb).



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NEU: „Solo: A Star Wars Story“ von Ron Howard (USA 2018). – In fast allen Kinos der Region.

„Maria by Callas“ von Tom Volf (F 2017). – Faszinierender Dokumentarfilm über die Sängerin Maria Callas. – Camera Zwo (Sb).

„Was werden die Leute sagen?“ von Iram Haq (Norwegen/Schweden/D 2017). – Drama um ein junges Mädchen, das vom Vater in die pakistanische Provinz verschleppt wird. – Camera Zwo (Sb).

„Isle of Dogs – Ataris Reise“ von Wes Anderson (USA/D 2018). – Science-Fiction-Trickfilm. – Camera Zwo (Sb).

„Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus“ von Niels Bolrinker (D 2018). – Camera Zwo (Sb).

„Avengers: Infinity War“ von Anthony Russo (USA 2018). – Dritter Teil der Superhelden-Saga. – UT (Sb), Eden (Hom), Cinetower (Nk), Cinema Europa (Zw), Broadway (Ls) – nur in OF.

„Lady Bird“ von Greta Gerwig (USA 2017). – Unterhaltsame und urkomische Komödie, die zu Herzen geht – Camera Zwo (Sb).

„3 Tage in Quiberon“ von Emily Atef (D, Öst., F 2017). – Ein zärtlicher und sensibler Film über Romy Schneider. – Camera Zwo (Sb), Eden (Hom) und Cinetower (Nk), Cinema Europa (Zw).

„Jim Knopf“ von Dennis Gansel (D 2018). – UT (Sb), Eden (Hom), Cinema Europa (Zw), Broadway (Ls).

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NEU: „The Happy Prince“ von Rupert Everett (D/Bel/GB/It 2018). – Camera Zwo (Sb).

NEU: „Der letzte Dalai Lama?“ von Mickey Lemle (USA 2017). – Camera Zwo (Sb).

„Wohne lieber ungewöhnlich“ von Gabriel Julien-Laferrière (F 2016). – Charmante Komödie – Camera Zwo (Sb).

„Early Man“ von Nick Park (GB/F 2018). – Neuestes Knetwerk der Macher von „Wallace & Gromit“. – UT (Sb), Cinema Europa (Zw).

 „A Quiet Place“ von John Krasinski (USA 2018). – Gut gemachter Horrorfilm. – Broadway (Ls) – Original.

„Ready Player One“ von Steven Spielberg (USA 2018). – Dystopisches Science-Fiction-Werk. – Broadway (Ls) – nur im Original.

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NEU: „Euphoria“ von Lisa Langseth (Schweden/D 2017). – Camera Zwo (Sb).

„Deadpool 2“ von David Leitch (USA 2017). – Übertriebener Mix aus Action, Gewalt und kindischen Sexwitzen. – PK und UT (Sb),Eden (Hom), Cinetower (Nk), Cinema Europa (Zw), Broadway (Ls).

„Nach einer wahren Geschichte“ von Roman Polanski (F 2017). – Psychothriller mit starker Besetzung, aber ohne Biss. – Camera Zwo (Sb).

„I Feel Pretty“ von Abby Kohn und Marc Silverstein (USA 2018). – Einfallslose Komödie mit Amy Schumer. – UT (Sb), Eden (Hom).

„Der Buchladen der Florence Green“ von Isabel Coixet (Spanien/GB/D 2017). – Drama ohne Courage und Tiefgang. – Filmhaus (Sb).

„Wahrheit oder Pflicht“ von Jeff Wadlow (USA 2018). – Altmodischer Horrorfilm. – UT (Sb), Eden (Hom), Cinetower (Nk), Cinema Europa (Zw), Broadway (Ls).

„Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer“ von Joachim Masannek (D 2018). – Kinderfilm mit gezwungen wirkendem Humor. – PK und UT (Sb), Cinetower (Nk), Eden (Hom), Cinema Europa (Zw), Broadway (Ls).

„Sherlock Gnomes“ von John Stevenson (USA 2018). – Der Trickfilmfortsetzung mangelt es vor allem an Tiefgang. – UT (Sb), Eden (Hom), Cinetower (Nk), Cinema Europa (Zw).

„Das etruskische Lächeln“ von Oded Binnun und Mihal Brezis (USA 2017). – Cinema Europa (Zw), So, 11.30 Uhr.

„Rampage – Big meets Bigger“ von Brad Peyton (USA 2018). – Sinnloses Action-Wirrwarr. – UT (Sb), Eden (Hom), Cinetower (Nk), Cinema Europa (Zw), Broadway (Ls).

Mit großem Erfolg läuft in der Camera Zwo weiterhin „3 Tage in Quiberon“ mit Marie Bäumer als Romy Schneider.
Mit großem Erfolg läuft in der Camera Zwo weiterhin „3 Tage in Quiberon“ mit Marie Bäumer als Romy Schneider. FOTO: Prokino