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Musik
Sinfoniker spielen gegen „Mauer in den Köpfen“

Tijunana. (AFP)  Die Dresdner Sinfoniker haben am Samstag ein Konzert an der Grenze zwischen Mexiko und den USA gegeben, um nach den Worten ihres Intendanten Markus Rindt „gegen die Mauer in den Köpfen anzuspielen“.

Der gemeinsame Auftritt von Deutschen, Mexikanern und US-Musikern in Tijuana sollte als „ein Zeichen gegen die Mauerpläne von US-Präsident Donald Trump“ verstanden werden. Auf der anderen Seite der Trennwand versuchte rund ein Dutzend Trump-Fans, gegen die Musik anzuschreien. Der Bau einer Mauer zwischen den USA und Mexiko ist eines der zentralen Wahlkampfversprechen Trumps.