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SPD-Parteitag
Heiko Maas kommt erst beim zweiten Anlauf ins Ziel

 Erhielt im ersten Wahlgang nicht die erforderliche Mehrheit für den  Beisitzer-Posten: Heiko Maas.  Foto: Kay Nietfeld/dpa
Erhielt im ersten Wahlgang nicht die erforderliche Mehrheit für den  Beisitzer-Posten: Heiko Maas. Foto: Kay Nietfeld/dpa FOTO: dpa / Kay Nietfeld
Berlin. Einen deutlichen Dämpfer bekam Außenminister Heiko Maas bei den Vorstandswahlen. Er erzielte im ersten Wahlgang um einen der 26 Beisitzer-Posten nicht die erforderliche Mehrheit. Möglicherweise auch, weil das Saarland mit Parteivize Anke Rehlinger bereits in der Spitze vertreten ist. Von Werner Kolhoff

Im zweiten Wahlgang, als noch zwölf Positionen offen waren, bekam Maas dann jedoch mit 409 Stimmen das beste Ergebnis. Nach einer Intervention der neuen Parteichefin Saskia Esken zugunsten der Landesverbände im Osten reichte es in der zweiten Runde auch für den SPD-Ost-Beauftragten und sächsischen Landeschef Martin Dulig.