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Volleyball-Oberliga
Limbacher Volleyballer siegen im Derby gegen Wiesbach

LIMBACH. In der Volleyball-Oberliga der Männer stand dieses Mal das Derby zwischen dem TV Limbach und dem TV Wiesbach im Blickpunkt. Beide Mannschaften benötigen im Kampf um den Klassenverbleib noch dringend einige Punkte.

Am Ende konnte sich der Gastgeber TV Limbach mit 3:0-Sätzen (28:26, 25:22, 25:21) behaupten. Dementsprechend erleichtert war auch der Limbacher Spieler Tilmann Knödler. „Es war wirklich wie in der Hinrunde. Zuvor hatten wir sämtliche Spiele verloren. Es war ein knappes Spiel. Die Wiesbacher hatten in den beiden ersten Sätzen gegen Ende hin jeweils geführt, wir konnten aber stets die Nerven behalten“, meinte Knödler. Im dritten Durchgang sei es dann den Limbachern gelungen, den Druck hochzuhalten.

„Es war enger als es das Ergebnis vermuten lässt – aber wir konnten zum Glück mal den Sack zumachen. Aufgrund einer sehr soliden Annahme um Johannes Müller und Tobias Schuh sowie einem präzisen Zuspiel konnten wir gut über die Außen punkten“, freute sich Knödler. Zum Ende des ersten Satzes hin und gegen Ende des Spiels traten auch die beiden Mittelblocker Jonas Friedrich und Abdelhamid Dabbabi mitentscheidend in Erscheinung.

Der Tabellensiebte TV Limbach gastiert nun am Samstag um 19 Uhr beim Spitzenreiter TGM Mainz-Gonsenheim II. „Wir versuchen natürlich alles, um den Abstieg abzuwenden“, betonte Knödler. Und der Fünfte TV Wiesbach muss am Sonntag um 16 Uhr beim punktgleichen Tabellenvierten VC Lahnstein ran.



In der Frauen-Oberliga bleibt der TV Kirkel weiterhin Schlusslicht, während sich der TV Rohrbach auf Rang fünf eingeordnet hat. Am Samstag unterlagen die Kirkelerinnen mit 0:3 (12:25, 15:25, 12:25) bei der auf Rang zwei platzierten SG Neuwied-Andernach. Die nächste Partie des TVK findet erst am Samstag, 22. Februar, um 13 Uhr beim Spitzenreiter proWIN Volleys TV Holz II statt, wo erneut die Punktetrauben sehr hoch hängen.

Die Rohrbacherinnen unterlagen am Sonntag zu Hause dem Dritten TGM Mainz-Gonsenheim II knapp mit 2:3 (23:25, 25:18, 25:19, 25:27, 6:15). Beide Mannschaften brachten es auf jeweils 104 Punkte. Am Samstag empfängt der TVR um 16 Uhr in der St. Ingberter Ingobertushalle den Vorletzten TSV Speyer.