| 22:27 Uhr

Thomas Kewel
Thomas Kewel

„Bei dem Großprojekt „Soziale Stadt“ (Städtebauförderungsprogramm des Bundes), gibt es einige bekannte Bereiche, die als Sanierungsgebiet ausgerufen wurden. Mir liegen die Bürger/Bürgerinnen dieser Stadt am Herzen.

Es ist wichtig, jeden einzelnen mit einzubeziehen, was für sie wichtig erscheint und welche Anregungen sie an das Projekt „Soziale Stadt“ stellen. Schließlich tragen sie die Last dafür. Denn „Soziale Stadt“ bedeutet „Soziale Gerechtigkeit“.

Ein zweiter wichtiger Punkt ist, die Vororte mehr einzubeziehen, seien doch diese auch nicht beim Großprojekt „Soziale Stadt“ berücksichtigt worden. Was für viel Unmut bei den Ortsbeiräten und Ortsvorstehern sorgte, und sich für überflüssig hielten. Ich stehe zu meinen Wort, jeden einzelnen Bürger/Bürgerin bei allen Vorhaben mit einzubeziehen, so dass kein sozialer Unmut entsteht. Denn Gemeinde heißt Gemeinschaft.“