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Konkurrenz durch Uber und Co.
Taxi-Chef warnt vor  Pleitewelle bei Marktöffnung

Berlin. Der Präsident des Taxi- und Mietwagenverbandes hat bei einer Öffnung des Marktes vor drastischen Folgen für das klassische Taxigewerbe gewarnt. „Eine Reform des Personenbeförderungsgesetzes würde im schlimmsten Falle dazu führen, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen wegbrechen“, sagte Michael Müller. dpa

„Wir befürchten eine Pleitewelle.“ Müller sagte weiter: „In Berlin etwa ist es durch die neuen rechtswidrig arbeitenden Anbieter schon zu Umsatzrückgängen von 30 bis 35 Prozent für die Taxibetriebe gekommen. In den USA ist durch das Aufkommen von Uber das Taxigewerbe eigentlich zusammengebrochen.“

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will den Markt öffnen. Wesentliche Auflagen für neue Dienstleister wie Uber sollen gestrichen werden.