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Nach Sturmtief „Sabine“
Sturmfluten spülen Badestrand auf Wangerooge weg

Wangerooge. Nach einer ungewöhnlichen Serie von Sturmfluten in Folge des Sturmtiefs „Sabine“ ist der Badestrand auf der ostfriesischen Insel Wangerooge größtenteils verschwunden. 80 000 von 100 000 Kubikmetern Sand seien weg, sagte Bürgermeister Marcel Fangohr am Donnerstag. dpa

Ob der Sand bis zum Sommer aufgefüllt werden kann, ist ungewiss. Üblicherweise wird das, was in der Sturmflut-Saison abgetragen wird, mit Sand aus dem Osten der Insel aufgefüllt. Doch die Vorräte gehen zur Neige. Die Kurverwaltung hofft, auch auf die Sandbänke zurückgreifen zu dürfen.