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Saarlandliga
Homburger Zweite „will das Glück erzwingen“

Homburgs Trainer Andreas Sorg fordert gegen Rastpfuhl Einsatz bis zur letzten Minute.
Homburgs Trainer Andreas Sorg fordert gegen Rastpfuhl Einsatz bis zur letzten Minute. FOTO: maw / Martin Wittenmeier
Homburg. Saarlandligist misst sich mit Aufsteiger Rastpfuhl. Von Markus Hagen

Nur zwei Punkte hat Saarlandligist FC Homburg II aus den letzten fünf Spielen geholt. Höchste Zeit also, endlich wieder einen Sieg einzufahren. Die Aufgabe im Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen den starken Aufsteiger FC Rastpfuhl dürfte allerdings alles andere als einfach für das Team von Trainer Andreas Sorg werden.

Dieser sah nach dem jüngsten 1:1 beim SC Halberg Brebach eine spielerische Steigerung. „Rastpfuhl hat eine Mannschaft, die sich bisher ausgezeichnet präsentiert hat.“ In der Saarlandliga könne fast jeder jeden schlagen, so ausgeglichen sei die höchste saarländische Fußballklasse besetzt. Deshalb müsse seine Mannschaft bis zur letzten Minute konzentriert sein. „Oft fällt die Entscheidung über Sieg oder Niederlage in den letzten Minuten“, betont Sorg. Man müsse auch mal das Glück erzwingen, um als Sieger vom Platz zu gehen. „Zuhause ist alles möglich, auch ein Sieg Rastpfuhl.“

Nach einer Bänderverletzung könnte Marco Philipp Wunn zumindest wieder in den Kader zurückkehren. Dagegen stehen Tim Krämer, Robin Hottenbacher und Niklas Doll verletzungsbedingt weiter nicht zur Verfügung. Ob Regionalligacoach Jürgen Luginger der U23 Spieler aus seinem Aufgebot zur Verfügung stellt, ist offen.