| 20:28 Uhr

Neue Vorwürfe im Fall Skripal
Russland soll Nervengift seit zehn Jahren produzieren

London/Moskau. Neue Vorwürfe im Fall Skripal: Russland hat nach britischen Angaben in den vergangenen zehn Jahren das verbotene Nervengift Nowitschok produziert. Dafür gebe es Beweise, sagte der britische Außenminister Boris Johnson gestern der BBC. Mit der Substanz wurden nach britischen Angaben der Ex-Doppelagent Sergej Skripal und dessen Tochter Yulia vor zwei Wochen vergiftet. Russland weist alle Beschuldigungen zurück. Unabhängige Experten sollen nun Proben des bei dem Attentat verwendeten Gifts untersuchen.

Neue Vorwürfe im Fall Skripal: Russland hat nach britischen Angaben in den vergangenen zehn Jahren das verbotene Nervengift Nowitschok produziert. Dafür gebe es Beweise, sagte der britische Außenminister Boris Johnson gestern der BBC. Mit der Substanz wurden nach britischen Angaben der Ex-Doppelagent Sergej Skripal und dessen Tochter Yulia vor zwei Wochen vergiftet. Russland weist alle Beschuldigungen zurück. Unabhängige Experten sollen nun Proben des bei dem Attentat verwendeten Gifts untersuchen.

Am Samstag ordnete Moskau die Ausweisung von 23 britischen Diplomaten in Russland an. Der Kreml reagierte damit auf britische Strafmaßnahmen.