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Wetter-Kolumne
Viel Regen, etwas weniger Wind

FOTO: SZ / Robby Lorenz
Heute überquert uns ein weiteres umfangreiches Schlechtwettergebiet. Die dabei auftretenden höheren Regensummen bewirken ein weiteres Anschwellen von Bächen und kleineren Flüssen in unserer Region.

Am Wochenende baut sich über Nordwesteuropa ein Hochdruckgebiet auf. In Folge dessen wird der Feuchte-Nachschub vom Atlantik endlich mal wieder unterbunden.
Donnerstag Zu Tagesbeginn setzt bereits von Frankreich neuer Dauerregen ein, der vermutlich bis in die Nacht auf Freitag anhält. Dabei gelangt nochmals ein Schub milder Atlantikluft zu uns. Der Wind bleibt dabei noch lebhaft, aber nicht mehr so kräftig als am Vortag.
Freitag Der Dauerregen lässt nach, die Wolkendecke bleibt aber noch geschlossen. Über die Mittagszeit können sich kurze Auflockerungen einstellen.
Samstag Der Himmel bleibt meist von dichten Wolken überzogen, aus denen gelegentlich noch Regen fallen kann. Die Temperaturen bleiben für die Jahreszeit zu hoch.
Sonntag Auch heute hält sich eine graue Wolkenschicht, durch die kaum Sonnenlicht hindurch dringt, Regen fällt allerdings kaum noch. Mit etwas auffrischendem Nordostwind kühlt die Luft etwas ab.
Weiterer Trend Am Montag und Dienstag gibt es weiterhin viele Wolken, aber auch etwas Sonne. Regen fällt kaum. Die Luft bleibt weiterhin ziemlich mild.