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Versetzungen gestern Thema bei Polizeichef-Besuch

Der Kaiserslauterer Polizeipräsident Michael Denne. Foto: Jan Althoff
Der Kaiserslauterer Polizeipräsident Michael Denne. Foto: Jan Althoff FOTO: Jan Althoff
Zweibrücken. (ek) Seit Jahresbeginn ist Michael Denne Chef des Polizeipräsidiums Westpfalz, gestern absolvierte er seinen Antrittsbesuch in der Zweibrücker Polizeiinspektion (PI). Der 57-jährige gebürtige Neunkircher habe zwei Stunden lang "offene und sehr angeregte Gespräche" geführt. Dabei habe er für die Möglichkeit von Versetzungen geworben. "Wenn man die sozialen Belange unter einen Hut kriegt und die Bereitschaft da wäre, eine Stelle sonstwo anzunehmen, die auch Spaß macht, bestünde die Möglichkeit, jemand anderes auf die Stelle zu setzen", so Denne zum Merkur. Eine deutliche Personalaufstockung für die PI erwarte er indes nicht. Dort arbeiten viele eingeschränkt dienstfähige Kollegen, die etwa keinen Nachtdienst leisten können. Daher sieht die CDU deren Einsatzbereitschaft eingeschränkt. Vor einem Monat hatte sie das im Landtag thematisiert. > Bericht folgt

(ek) Seit Jahresbeginn ist Michael Denne Chef des Polizeipräsidiums Westpfalz, gestern absolvierte er seinen Antrittsbesuch in der Zweibrücker Polizeiinspektion (PI). Der 57-jährige gebürtige Neunkircher habe zwei Stunden lang "offene und sehr angeregte Gespräche" geführt. Dabei habe er für die Möglichkeit von Versetzungen geworben. "Wenn man die sozialen Belange unter einen Hut kriegt und die Bereitschaft da wäre, eine Stelle sonstwo anzunehmen, die auch Spaß macht, bestünde die Möglichkeit, jemand anderes auf die Stelle zu setzen", so Denne zum Merkur. Eine deutliche Personalaufstockung für die PI erwarte er indes nicht. Dort arbeiten viele eingeschränkt dienstfähige Kollegen, die etwa keinen Nachtdienst leisten können. Daher sieht die CDU deren Einsatzbereitschaft eingeschränkt. Vor einem Monat hatte sie das im Landtag thematisiert. > Bericht folgt