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Zwei Fußballfeste in Zweibrücken
Stadt: Während WM Public Viewing auf Herzogplatz

Zweibrücken ist bereit für Fußball-Feste unter freiem Himmel. Symbolfoto: dpa
Zweibrücken ist bereit für Fußball-Feste unter freiem Himmel. Symbolfoto: dpa FOTO: Axel Heimken / dpa
Zweibrücken. (eck) Jetzt ist es offiziell: Anlässlich der Fußball-WM gibt es auf dem Herzogplatz in Zweibrücken sogenanntes „Public Viewing“, also eine Übertragung der Spiele. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, sollen sämtliche Spiele der WM (läuft vom 14. Juni bis 15. Juli) auf dem Herzogplatz übertragen werden. Das detaillierte Konzept des „Public Viewings“ will die Stadt bei einer Pressekonferenz am nächsten Dienstag kommunizieren. Von Mathias Schneck

(eck) Jetzt ist es offiziell: Anlässlich der Fußball-WM gibt es auf dem Herzogplatz in Zweibrücken sogenanntes „Public Viewing“, also eine Übertragung der Spiele. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, sollen sämtliche Spiele der WM (läuft vom 14. Juni bis 15. Juli) auf dem Herzogplatz übertragen werden. Das detaillierte Konzept des „Public Viewings“ will die Stadt bei einer Pressekonferenz am nächsten Dienstag kommunizieren.

Der Merkur berichtete bereits am 1. März, dass der Gastronom Thorsten Albrecht eine Übertragung in und um die ACH-Eventhalle am Flugplatzgelände veranstalten wird. Dort werden alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft sowie alle Endrundenspiele übertragen. „Der Eintritt ist frei und wir sind wetterunabhängig“, hatte Albrecht dem Merkur gesagt.

Die Stadt hatte bereits im damaligen Merkur-Artikel angedeutet, dass es wohl eine „Public Viewing“-Veranstaltung auf dem Herzogplatz geben werde, ein Unternehmer habe Interesse bekundet, eine solche Veranstaltung zu präsentieren, hieß es. Die Gefahr, dass sich die zwei Veranstaltungen gegenseitig die Zuschauer wegnehmen könnten, hielt der Stadtsprecher in seiner Stellungnahme gegenüber unserer Zeitung für überschaubar. „Eine Übertragung ist in der Stadt, die andere am Flugplatz. Wenn es Überschneidungen gibt, ist das eben so.“ Das sah der erfahrene Gastronom Albrecht hingegen deutlich kritischer: „Zwei große Veranstaltungen? Das gibt Zweibrücken nicht her!“, hatte er kritisiert.