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Sonderausstellung zeigt Werke aus Slevogt-Nachlass

Edenkoben. Eine Sonderausstellung auf Schloss Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben zeigt ab 15. Mai teilweise unveröffentlichte Werke aus dem Nachlass von Max Slevogt (1868-1932). Die Schau "Slevogt. Blickwechsel. Wiederentdeckungen aus Slevogts Nachlass" in der Max-Slevogt-Galerie wolle neue Perspektiven auf das Werk des impressionistischen Malers und Grafikers geben, teilte die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz am Dienstag in Mainz mit. Rheinland-Pfalz habe die weniger bekannten und zum Teil unveröffentlichten Zeugnisse aus dem Nachlass des Künstlers 2014 erworben. Die Ausstellung präsentiert nach den Angaben der Generaldirektion bis zum 27. November unfertige Studien, frühe Arbeiten aus Slevogts Akademiezeit in München, Selbst- und Familienbildnisse, Skizzenbücher, Illustrationen, aber auch Gebrauchsgrafiken wie etwa Speisekarten. Die Werke unterstrichen die thematische und technische Vielseitigkeit Slevogts, der in der Pfalz seine Wahlheimat fand. Ausgestellt würden zudem Entwürfe, die nie umgesetzt wurden. Slevogt hatte unter anderem zu Richard Wagners Oper "Walküre" aus dem Gesamtwerk "Der Ring des Nibelungen" 1931 ein Bühnenbild entworfen. Dieses wurde aber nicht mehr realisiert. epd

Eine Sonderausstellung auf Schloss Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben zeigt ab 15. Mai teilweise unveröffentlichte Werke aus dem Nachlass von Max Slevogt (1868-1932). Die Schau "Slevogt. Blickwechsel. Wiederentdeckungen aus Slevogts Nachlass" in der Max-Slevogt-Galerie wolle neue Perspektiven auf das Werk des impressionistischen Malers und Grafikers geben, teilte die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz am Dienstag in Mainz mit. Rheinland-Pfalz habe die weniger bekannten und zum Teil unveröffentlichten Zeugnisse aus dem Nachlass des Künstlers 2014 erworben. Die Ausstellung präsentiert nach den Angaben der Generaldirektion bis zum 27. November unfertige Studien, frühe Arbeiten aus Slevogts Akademiezeit in München, Selbst- und Familienbildnisse, Skizzenbücher, Illustrationen, aber auch Gebrauchsgrafiken wie etwa Speisekarten. Die Werke unterstrichen die thematische und technische Vielseitigkeit Slevogts, der in der Pfalz seine Wahlheimat fand. Ausgestellt würden zudem Entwürfe, die nie umgesetzt wurden. Slevogt hatte unter anderem zu Richard Wagners Oper "Walküre" aus dem Gesamtwerk "Der Ring des Nibelungen" 1931 ein Bühnenbild entworfen. Dieses wurde aber nicht mehr realisiert.

schloss-villa-ludwigshoehe.de