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Homburg gesund & Heimatshoppen
Raus aus dem Fitnesstief!

 Ein Blick auf den Speiseplan verrät, ob die Ernährung zum Trainingsziel passt.
Ein Blick auf den Speiseplan verrät, ob die Ernährung zum Trainingsziel passt. FOTO: Kurhan - stock.adobe.com / ¬©Kurhan - stock.adobe.com
Wervolle Tipps für einen gesunden Start in den Frühling.

Der Frühling steht vor der Tür. Für viele Freizeitsportler der Startschuss in die Saison. Doch meist bringen die ersten Sonnenstrahlen auch ans Licht, dass das Training im Winter hätte intensiver sein können. Wer jetzt schnell wieder in Form kommen möchte, kann mit der richtigen Ernährung und intensiver Pflege das Beste aus seinem Workout machen.

Bewegung für die Muskeln: Damit Muskeln fit bleiben, brauchen sie vor allem eines: Bewegung. Kam die in letzter Zeit zu kurz, fühlen sich die Beine oft schon nach kurzer Belastung schwer wie Blei an. So macht Training keinen Spaß. Und auch das Verletzungsrisiko steigt. Anwendungen wie Vollbäder oder Wickel mit basischen Körperpflegesalzen können die Muskulatur entlasten. Aus naturheilkundlicher Sicht helfen sie dabei, Schlacken aus dem Gewebe zu spülen und so die Durchblutung und Versorgung zu verbessern. Nach dem Training sollen sie außerdem die Regeneration fördern und Muskelkater vorbeugen.



Wichtig: Der Speiseplan: Ein Blick auf den Speiseplan verrät, ob die Ernährung zum Trainingsziel passt. Zu etwa 80 Prozent sollten frisches Gemüse, Kartoffeln, Hirse, Buchweizen, Obst und hochwertige Pflanzenöle darauf stehen. Diese basischen Lebensmittel kann der Körper gut zur Energiegewinnung nutzen und schnell verstoffwechseln. Positiver Nebeneffekt: Basische Rezepte machen satt, sind aber in der Regel kalorienarm. Dadurch können sie helfen, Gewicht zu verlieren und die Figur zu formen.

Check-up zu Beginn: Der Treibstoff für effektives Training ist Sauerstoff. Davon bekommt der Körper nur genug, wenn Intensität und Kondition zusammenpassen. Gerät man außer Atem, beginnt in der Muskulatur ein Übersäuerungsprozess, der jeden Schritt mühsam macht. Es lohnt sich daher, einen Check-up im Fitnesscenter oder beim Sportarzt zu machen, um zu ermitteln, in welchem Bereich der optimale Trainingspuls liegt. Eine Pulsuhr hilft bei der Kontrolle. Neben dem Workout sollte aber auch der Alltag so aktiv wie möglich sein: Fahrrad statt Auto, Treppe statt Fahrstuhl, Spaziergang vor dem Fernsehabend.⇥cms