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Oberbürgermeister-Wahl
Podiumsdiskussion: OB-Bewerber stellen sich Bürgern vor

Wer neuer Chef im Zweibrücker Rathaus wird, entscheiden die Zweibrücker Bürger. Bei einer Podiumsdiskussion des Pfälzischen Merkur können sich Interessierte am 18. September (19 Uhr in der Karlskirche) selbst ein Bild von den sechs Kandidaten machen.
Wer neuer Chef im Zweibrücker Rathaus wird, entscheiden die Zweibrücker Bürger. Bei einer Podiumsdiskussion des Pfälzischen Merkur können sich Interessierte am 18. September (19 Uhr in der Karlskirche) selbst ein Bild von den sechs Kandidaten machen. FOTO: maw / Martin Wittenmeier
Zweibrücken. Pfälzischer Merkur lädt ein: Bürger können den sechs Oberbürgermeister-Kandidaten am 18. September auf den Zahn fühlen.

Welcher Politiker ist am besten geeignet, die Stadt Zweibrücken in den kommenden acht Jahren zu führen? Diese Frage stellen sich angesichts der bald bevorstehenden Oberbürgermeister-Wahl zurzeit viele Bürger.

Der Pfälzische Merkur kann diese Entscheidung niemandem abnehmen – will sie aber etwas leichter machen. Zum Beispiel, indem der Merkur allen interessierten Bürgern ermöglicht, sich selbst live ein Bild von allen sechs OB-Kandidaten und deren inhaltlichen Aussagen zu machen – bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Dienstag, 18. September, ab 19 Uhr in der Zweibrücker Karlskirche. Der Eingang befindet sich in der Karlstraße, Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Die OB-Bewerber – Marold Wosnitza (SPD), Christian Gauf (CDU), Klaus Peter Schmidt (AfD) sowie die Einzelbewerber Atilla Eren, Thomas Kewel und Andreas Wente – stellen sich zunächst den Fragen der beiden Moderatoren, Chefredakteur Michael Klein und Lokalreporter Lutz Fröhlich. Anschließend haben auch interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen an die Kandidaten zu stellen.



Veranstalter der Podiumsdiskussion sind der Pfälzische Merkur und DieWoch. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos.

Die Oberbürgermeister-Wahl findet dann am Sonntag, 23. September, statt. Bekommt keiner der sechs Kandidaten mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen, entscheidet am 14. Oktober eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit dem höchsten Stimmergebnis.

(lf)