| 20:49 Uhr

Zweibrücker Nerother
Zu Besuch beim Wikingerorden

Willi Schwartz überreichte eine Wappentafel an den Ordensführer des Wikingerordens, Ronald Napierola.
Willi Schwartz überreichte eine Wappentafel an den Ordensführer des Wikingerordens, Ronald Napierola. FOTO: Willi Schwartz
Zweibrücken. Der Zweibrücker Nerother Willi Schwartz war einer von rund 100 Gästen.

(red) Die Berliner Nerother haben auch in diesem Jahr zum Wikingerfest auf dem Gelände ihres Landhauses in Hustedt, einem Stadtteil von Celle, geladen und um die Hundert Gäste waren aus der Republik angereist. Der Orden der Wikinger ist ein Verein, der der klassischen Jugendbewegung der 60er Jahre in Berlin entstammt. Die damaligen Ordensgründer schlossen sich aus verschiedenen jugendbewegten Gruppen der Pfadfinderschaft und sonstigen Jugendgruppen in Berlin zusammen, um ein eigenständiges, vom Zwang der damaligen streng organisierten Pfadfinder, freies Gestaltungskonzept zu verwirklichen.

Auch der Zweibrücker Nerother und Ordensgründer des Ordens der Nannsteiner im Nerother Wandervogel, Willi Schwartz, Fahrtenname „Der rote Baron“ , ließ es sich nicht nehmen, auf dieser Feier anwesend zu sein. Er überreichte eine Wappentafel mit den Emblemen des Nerother Bundes, dem Wildschwan und N (mit Krone) für den Nerother Wandervogelbund, an den Ordensführer des Wikingerordens, Ronald Napierola. Weiterhin zeigt die Tafel das Wappen des Wikinger-Ordens, sowie die Wappen des Saarländischen Werwolf-Ordens und des Nannsteiner-Ordens aus Zweibrücken und Elversberg.

Eine gelungene Feier mit vielen musikalischen Highlights und kulinarischen Genüssen ging am vergangenen Sonntag zu Ende.