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Närrischer Umzug: Stadt versteht bei Falschparkern keinen Spaß

Zweibrücken. Am Fastnachtsdienstag herrscht in der Rosenstadt zwar Ausnahmestand, weil die Jecken ihren Umzug begehen. Aber das Ordnungsamt verstehe trotzdem keinen Spaß, wenn jemand mit seinem Fahrzeug den närrischen Lindwurm behindert, warnt die Stadt. red

Durch den Fastnachtsumzug am Dienstag, 17. Februar, wird der Verkehr in der Zweibrücker Innenstadt behindert. Der Umzug startet um 14.11 Uhr und schlängelt sich bis etwa 16 Uhr durch die Stadt, teilt das Rathaus mit.

Beginn ist in der Saarlandstraße (Aufstellung auf dem Parkplatz gegenüber der Festhalle und in der Dr.-Ehrensberger-Straße). Weiter geht es über die Landauer Straße, Alte Ixheimer Straße, Lützelstraße, Fruchtmarktstraße, den ZOB (Busbahnhof) und die Gutenbergstraße. Der ZOB ist während des Umzuges nicht für Busse befahrbar. In dieser Zeit werden die Busse am Bahnhof halten.

Wegen der Aufstellung der Umzugsteilnehmer sind der Parkplatz in der Saarlandstraße entlang der Rennwiese sowie der Bereich der Dr.-Ehrensberger-Straße von der Saarlandstraße zur Bauwerkstraße zwischen 8 und 14.30 Uhr gesperrt. Die Parkplätze und Ladebuchten in der Alten Ixheimer Straße und der Fruchtmarkstraße sind zwischen 12 und 16 Uhr ebenfalls gesperrt. Falschparker werden abgeschleppt, kündigt das Ordnungsamt an.

Der Umzug wird von der Polizei begleitet, es kommt zu kurzfristigen Sperrungen entlang der Strecke.

Zum Thema:

HintergrundAnmeldungen für den Zweibrücker Fastnachtsumzug sind laut Mitteilung der Stadtverwaltung noch möglich. "Zahlreiche Anmeldungen liegen schon vor, aber es besteht auch noch die Möglichkeit für Kurzentschlossene, am Umzug teilzunehmen", so die Stadtverwaltung gestern in ihrer Pressemitteilung. Anmeldungen für den Umzug werden noch vor Ort oder bei der Geschäftsstelle des Verkehrsvereins, Maxstraße 1, 66482 Zweibrücken , Telefon (0 63 32) 871-472 angenommen. red