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Metzgerei Grim eröffnet Filiale in Rimschweiler

 Die Geschwister Kathi Hartmann (links) und Heinrich Grim sowie ihre langjährigen Mitarbeiterinnen Cornelia Manderscheidt (zweite v. li.) und Grudrun Semar (re. ) freuen sich jetzt auch in Rimschweiler auf ihre Kunden. Foto: cvw
Die Geschwister Kathi Hartmann (links) und Heinrich Grim sowie ihre langjährigen Mitarbeiterinnen Cornelia Manderscheidt (zweite v. li.) und Grudrun Semar (re. ) freuen sich jetzt auch in Rimschweiler auf ihre Kunden. Foto: cvw FOTO: cvw
Zweibrücken. "Noch nicht richtig wach? Zum Frühstück servieren wir den Kaffee gratis!" Nicht nur mit diesem Service (der übrigens auch am Nachmittag noch gilt) hat die Metzgerei Grim auf Anhieb das Herz der Rimschweilerer und der zahlreichen Pendler von Frankreich in die Zweibrücker Großunternehmen erobert. cvw

Ab 5.30 Uhr gibt es in der Vogesenstraße 38 jetzt neben vielfältig belegten Brötchen , Fladenbroten, Ciabattas oder Foccacias auch ofenfrische Gerichte aus der heißen Theke. Die berühmten Grim-Frikadellen, Fleischkäse oder Hähnchenschenkel für einen energiereichen, leckeren Start in einen glücklichen Tag.

Neben dem gesamten Grim-Sortiment an Frisch-Fleisch von den Bauernhöfen der Region, mehr als 100 Wurstsorten nach traditionellen Rezepten, einer ausgesuchten Käseauswahl, Feinkostsalaten und Griebenschmalz eigener Herstellung sowie der heißen Theke nimmt eine kleine Lebensmittelauswahl im "Supermarkt" für den täglichen Bedarf den Weg zur Stadt ab. Ergänzend lockt ein umfangreiches Angebot an "Edel-Ware" und ausgewählten Weinen vom Weingut Wind in Eschenbach, das mit eingeschweißten Grim-Würsten und Grim-Schinken auch zu einem köstlichen Präsent gebunden werden kann.

Die traditionsreiche Zweibrücker Metzgerei in der sechsten Generation hat mit dieser Filiale ihren Einzugsbereich erweitert und sich zahlreichen zufriedenen Stammkunden aus Rimschweiler angenähert. Zwei neue Mitarbeiterinnen stehen Conny Manderscheidt zur Seite. Sie gehört seit 1991 dem Grim-Team an und leitet die Rimschweiler Filiale mit Fleischerei-Sachverstand und Herzblut. Ähnlich wie bei der Bierherstellung produziert Heinrich Grim seine klassischen Aufschnittsorten, die komplette Frischwust sowie eine große Palette an Schinken und Salami nach dem Reinheitsgebot: Um ein Höchstmaß an Natürlichkeit und Reinheit zu garantieren, werden dabei nur wenige Zutaten verwendet: Fleisch , Salz, Kräuter und Gewürze. Jede Form von Geschmacksverstärkern sei ebenso überflüssig wie gesundheitsschädigend.

"Unsere Produkte enthalten genau das, was technologisch Sinn macht und sonst nix!" verspricht er. Im Zeitalter zunehmender Allergien hätten Geschmacksverstärker wie Glutamat, aber auch Allergene wie Lactose, Soja-, Weizen- oder Milchprodukte oder Sellerie in Nahrungs- und Genussmitteln nichts verloren. "Die Natur gibt uns alles, was wir brauchen, um Wurstwaren höchster Qualität herzustellen." Genmanipulierte und künstliche "Lebensmittel" verdienten auf Grund ihrer Gesundheitsgefährdung ihren Namen nicht. "Lebensmittel kommt von Leben", erinnert Grim.

Diese Produkte seien natürlichen Schwankungen unterworfen, anders als industriell und künstlich hergestellte, genormte Einheitsware mit ihren Zusätzen.