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Angeblich Hauskäufer getäuscht
Strafverfahren gegen Maklerin fortgesetzt

Zweibrücken. Gestern wurde vor dem Landgericht der Betrugs-Prozess gegen eine Zweibrücker Immobilien-Maklerin mit der Vernehmung weiterer Zeugen fortgesetzt. In 20 Fällen soll die Angeklagte einem Kunden im Rahmen des Verkaufs über Situationen getäuscht haben, die diesen veranlasst haben sollen, Geldzahlungen an die Angeklagte vorzunehmen. Von Norbert Rech

Unter anderen sei das Geld für angebliche Gebühren, Notarkosten, Vertragsvorbereitungen und Bereitstellungsgebühren für Kredite bei Banken vorgesehen gewesen. Die 58-Jährige soll auf diese Weise von dem Mann, der per Franchise in die Gastronomie einzusteigen wollte, insgesamt 107645 Euro erhalten haben (wir berichteten). Mit einem Urteil ist vor Dezember nicht zu rechnen.