| 22:10 Uhr

Andere Coronavirus-Risikoeinschätzung als Landesregierung
Franzosen bei Kubota arbeiten weiter

Zweibrücken. Kubota in Zweibrücken lässt seine französischen Beschäftigten entgegen der Empfehlung der Landesregierung vorerst weiterarbeiten, weil man wie bei Tadano-Demag und Pallmann (wir berichteten) das Infektionsrisiko für gering halte, erklärte am Freitagmorgen eine Sprecherin des Kleinbagger-Herstellers.

Etliche der 18 Franzosen (von insgesamt rund 600 Beschäftigten) hätten sogar aktiv darum gebeten, weiterabeiten zu dürfen. Kubota prüfe aber täglich die Corona-Lage. Die Produktion laufe noch normal, auch aus Norditalien kämen noch Zulieferungen. Auch das chinesische Werke produziere „auf kleiner Flamme weiter“, die Lieferung sei aber von Luft- auf Seefracht umgestellt.