| 21:05 Uhr

Volkshochschule Zweibrücken
Erinnerungen an Zwangsarbeit in Zweibrücken

 Zwangsarbeit ist ein trauriges Kapitel des Zweiten Weltkriegs – auch in Zweibrücken.
Zwangsarbeit ist ein trauriges Kapitel des Zweiten Weltkriegs – auch in Zweibrücken. FOTO: picture alliance / dpa / -
Zweibrücken. (hv) Seit drei Jahren beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe der Volkshochschule Zweibrücken mit dem Schicksal der Zwangsarbeiter, die während des Zweiten Weltkriegs in Zweibrücker Betrieben gearbeitet haben, die hier lebten und auch hier gestorben sind. Mitglieder dieses von Gertrud Schanne-Raab geleiteten Teams haben mit intensiven Recherchen Akten des Zweibrücker Stadtarchivs, der Herzog-Wolfgang-Stiftung, des Katholischen Krankenhauses, des Landesarchivs in Speyer und des Internationalen Suchdienstes ausgewertet.

(hv) Seit drei Jahren beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe der Volkshochschule Zweibrücken mit dem Schicksal der Zwangsarbeiter, die während des Zweiten Weltkriegs in Zweibrücker Betrieben gearbeitet haben, die hier lebten und auch hier gestorben sind. Mitglieder dieses von Gertrud Schanne-Raab geleiteten Teams haben mit intensiven Recherchen Akten des Zweibrücker Stadtarchivs, der Herzog-Wolfgang-Stiftung, des Katholischen Krankenhauses, des Landesarchivs in Speyer und des Internationalen Suchdienstes ausgewertet.

Die durch diese mühevollen Forschungen gewonnenen Erkenntnisse werden sie nun im nächsten Vortragsabend des Historischen Vereins Zweibrücken am Mittwoch, 16. Mai, der Öffentlichkeit vorstellen.

Die sehr nachdenklich machenden und manchmal erschreckenden Forschungsergebnisse der Arbeitsgruppe werden dabei in sechs kurzen Einzelreferaten präsentiert, die von Gertrud Schanne-Raab, Ingrid Satory, Maria Rimbrecht, Rainer Schanne und Helmut Sittiger vorgetragen werden.



Der sicherlich aufschlussreiche Vortragsabend, mit dem ein trauriges Kapitel aus den schlimmen Jahren des Zweiten Weltkriegs in das heutige Bewusstsein gerückt wird, beginnt am 16. Mai um 19 Uhr im Kapellenraum der Karlskirche.

Wie stets beim Historischen Verein, sind Nicht-Mitglieder freundlich willkommen.