| 23:52 Uhr

Neujahrsempfang
Doch Kinderfastnacht in Rimschweiler

 Gut gefüllt war die TuS-Halle während der Neujahrsansprache von Ortsvorsteherin Isolde Seibert in Rimschweiler.
Gut gefüllt war die TuS-Halle während der Neujahrsansprache von Ortsvorsteherin Isolde Seibert in Rimschweiler. FOTO: bav
Rimschweiler. „Es gibt in diesem Jahr am 11. Februar wieder eine Kinderfastnacht“, informierte die Rimschweiler Ortsvorsteherin Isolde Seibert beim Neujahrsempfang in der KulTus-Halle über das Ergebnis einer Zusammenkunft, zu der der Jugendclub eingeladen hatte. „Ich bin froh, dass nach den Irritationen doch was zusammengeht“, sagte Seibert. Von Fritz Schäfer

„Es gibt in diesem Jahr am 11. Februar wieder eine Kinderfastnacht“, informierte die Rimschweiler Ortsvorsteherin Isolde Seibert beim Neujahrsempfang in der KulTus-Halle über das Ergebnis einer Zusammenkunft, zu der der Jugendclub eingeladen hatte. „Ich bin froh, dass nach den Irritationen doch was zusammengeht“, sagte Seibert.

Bei dem Treffen hätten sich Fördervereine und andere Bürger bereit erklärt, bei der Veranstaltung in der Turnhalle zu helfen. Schließlich seien Feste ein wichtiger Bestandteil des Vororts. Auch wenn es für die Vereine immer schwerer werde, Helfer zu finden und die Besucher weniger würden. „Bleibt am Ball und besucht die Feste“, rief die Ortsvorsteherin den über 100 Gästen aus Politik, Institutionen und den Vereinen zu. Weiter forderte sie die Bürger auf, sich weiter für den Ort zu engagieren. In den Kommunen werde Politik von den Bürgern für die Bürger gemacht. Insgesamt wünschte sich die Ortsvorsteherin „weniger Bürokratismus und mehr Bürgernähe. Nur gemeinsam können wir die Zukunft gestalten.“

„Im vergangenen Jahr haben wir wieder einige Aufgaben erledigt“, stellte Seibert zufrieden fest. So sei im Neubaugebiet Neugartenahnung im Herbst mit der Erschließung begonnen werden. „In diesem Jahr wird das abgeschlossen.“



Doch auch in diesem Jahr stünden Aufgaben an, die angegangen werden müssten. So möchte das Bürgerstübchen vom Obergeschoss des Gemeindehauses ins Erdgeschoss umziehen, damit die älteren Menschen weiter zu den Treffen kommen können.

Die Anschlussnutzung für das Gelände Mazurkiewicz sei weiter „ein Bohren dicker Bretter“. Als Beleg zitierte sie aus ihrer Rede des 2014er-Neujahrsempfangs. Damals habe sie schon eine Wohnbebauung angesprochen. Nach der Ablehnung durch die Bauverwaltung habe sich der Ortsbeirat 2013 für einen Einkaufsmarkt ausgesprochen. Auch wenn sich ab und an Investoren gemeldet hätten, sei man bis jetzt nicht weiter gekommen.