| 23:30 Uhr

So wirds Wetter
Trocken, aber kühl

FOTO: SZ / Robby Lorenz
Ein kräftiges Hoch über Osteuropa und Russland bestimmt das Wetter in den kommenden Tagen in Mitteleuropa. Dabei ist jedoch wie immer zu dieser Jahreszeit die Frage, ob es die schwache Sonne noch schafft, sich gegen zähes Wolken- und Nebelgrau durchzusetzen. Von Michael Agne

Sicher scheint jedoch, dass sich das Hoch am Wochenende nach Skandinavien verlagert und die Temperaturen mit dem zunehmenden Nordostwind allmählich zurückgehen. In der neuen Woche könnte sich sogar schon frühwinterliches Wetter einstellen, falls es einige Regen- und Schneewolken von Osten schaffen sollten, bis in unsere Region vorzudringen.

Donnerstag Nach unterschiedlicher Auflösung von Nebelfeldern oder tief hängenden Wolken könnte sich zumindest am Nachmittag noch für einige Zeit die Sonne hindurch setzen. Die Temperaturen liegen dabei in etwa in dem für die Jahreszeit üblichen Bereich.

Freitag Heute ist es entweder teils freundlich, oder auch neblig-trübe, je nachdem, ob und wann es die Sonne schafft, sich durchzusetzen. Regen fällt nicht. Die Temperaturen ändern sich dabei im Vergleich zum Vortag nur unwesentlich.



Samstag Mit auffrischendem Nordostwind könnten sich Nebel- und Hochnebelgebiete früher verziehen und längere Zeit der Sonne Platz machen. Dabei zieren lediglich einige zarte Schleierwolken den blauen Himmel. Mit dem stärker werdenden Wind werden auch die Temperaturen nach unten gedrückt.

Sonntag Vermutlich scheint heute für längere Zeit die Sonne. Dabei bläst jedoch ein unangenehmer Nordostwind, der die Temperaturen meist im einstelligen Bereich verharren lässt.

Weiterer Trend In der neuen Woche ziehen mit dem lebhaften Nordostwind zeitweise kompaktere Wolken durch, aus denen es gelegentlich etwas regnen oder schneien kann. Die Tagestemperaturen sinken auf fünf Grad.