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Anita Schäfer begrüßt Ausweitung der Kita-Förderung

Zweibrücken. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Anita Schäfer begrüßt, dass der Bund die Förderung von Kindertagesstätten in unserer Region stärker ausweitet. So sei etwa die Kindertagesstätte Buchholz in Bruchmühlbach-Miesau Nutznießer. Dort wird weiterhin durch das Bundesprogramm das Thema "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" gefördert. "Nun können, neben der Kindertagesstätte Buchholz, sieben weitere Einrichtungen am Bundesprogramm teilnehmen", erklärt Schäfer in einer Pressemitteilung erfreut. red

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Anita Schäfer begrüßt, dass der Bund die Förderung von Kindertagesstätten in unserer Region stärker ausweitet. So sei etwa die Kindertagesstätte Buchholz in Bruchmühlbach-Miesau Nutznießer. Dort wird weiterhin durch das Bundesprogramm das Thema "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" gefördert. "Nun können, neben der Kindertagesstätte Buchholz, sieben weitere Einrichtungen am Bundesprogramm teilnehmen", erklärt Schäfer in einer Pressemitteilung erfreut.

Bewilligt wurde die Förderung für die Protestantische Kita Papperlapapp in Zweibrücken, die bereits erwähnte Kindertagesstätte Buchholz in Bruchmühlbach-Miesau, die Protestantische Kita Janusz Korczak in Landstuhl, die Kita Pinocchio in Ramstein-Miesenbach, sowie die Lukaskita, die Johanneskita, die Kita Nardinihaus und die Ökumenische Kindertagesstätte "Im Regenbogenland" in Pirmasens.

Beim Besuch der "Sprach-Kita" Buchholz im Februar konnte sich Schäfer von den Leistungen in der Sprachförderung überzeugen. "Durch die Maßnahmen der Kita werden die Kinder hinsichtlich der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung, durch inklusive Pädagogik und durch die Zusammenarbeit mit den Familien in besonderem Maße gefördert." So würden etwa Märchen vorgelesen und "Alltagsgespräche mit den Kindern geführt, um ihnen die deutsche Sprache näher zu bringen", erklärt Schäfer.



Die Ausweitung der Förderung sei "ein wichtiger Schritt zu mehr Chancengleichheit und Bildung, weshalb ich mich dafür einsetze, dass das Programm auch nach 2019 fortgesetzt wird."

Laut Schäfer sollte man zudem überlegen, das Programm künftig auch auf Grundschulen auszuweiten, um eine intensive Fortführung der Sprachförderung zu garantieren.