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OB-Kandidaten

Klaus Peter Schmidt (AfD).
Klaus Peter Schmidt (AfD). FOTO: Doris Will
„Da ich als Quereinsteiger-Kandidat weder Einblick in Strukturen habe, noch die bisherigen Planungen und Konzeptionen der Stadt detailliert kenne, was den Integrationskatalog betrifft, müsste ich mir zuerst einen Überblick verschaffen, um zu entscheiden, ob Dinge anders gehandhabt werden sollten.

Als OB ist man an die die gesetzlichen Vorgaben und Regelungen ohne politische Motivation gebunden. Wo es Gestaltungsspielraum gibt, kann dieser  genutzt werden. Als Oberbürgermeister würde ich auf mehr Hilfe von Land und Bund bestehen, denn hier werden die Kommunen im Stich gelassen. Die Stadtverwaltung sollte für die Migranten/Flüchtlinge, Ansprechpartner für alle Probleme bereitstellen, welche diese auf ihren Wegen durch den Verwaltungsdschungel begleiten.

Der wichtigste Punkt zur Integration ist das Erlernen der deutschen Sprache. Hierauf muss der Schwerpunkt aller angebotenen Kurse gesetzt werden. Die Migranten/Flüchtlinge müssen auf diese wichtige Voraussetzung, immer wieder hingewiesen werden. Wenn nötig auch mit sanftem Druck. Ohne das Erlernen der deutschen Sprache ist ein Einstieg in ein Berufsleben so gut wie ausgeschlossen, was letztlich Sinn und Ziel der Integration sein sollte.“