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Willi Kestel erhält Ernennungsurkunde

Zweibrücken. "Juristische Begabung, organisatorisches Geschick und hervorragende Kenntnisse der Justizverwaltung - das zeichnet Sie in besonderer Weise aus", betonte Justizminister Heinz Georg Bamberger bei der Überreichung der Ernennungsurkunde an Willi Kestel (Foto: pm) zum Präsidenten des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken

Zweibrücken. "Juristische Begabung, organisatorisches Geschick und hervorragende Kenntnisse der Justizverwaltung - das zeichnet Sie in besonderer Weise aus", betonte Justizminister Heinz Georg Bamberger bei der Überreichung der Ernennungsurkunde an Willi Kestel (Foto: pm) zum Präsidenten des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken. Dieser tritt im März die Nachfolge von Walter Dury an, der in den Ruhestand geht. "Engagement, Innovationsbereitschaft und sehr viel Tatkraft sind die wesentlichen Voraussetzungen, um dieses Amt zu führen. Ich wünsche Ihnen für Ihre Amtsführung viel Erfolg und alles erdenklich Gute", bekräftigte Bamberger. Kestel war von 1993 bis 1995 bereits als Richter am Pfälzischen Oberlandesgericht Zweibrücken tätig. Von 1995 bis 2005 war er Präsident des Landgerichts Kaiserslautern. Seit 2005 hatte er das Amt des Präsidenten des Landgerichts Mainz inne. Der Bezirk des Pfälzischen Oberlandesgerichts erstreckt sich auf die vier pfälzischen Landgerichtsbezirke Frankenthal (Pfalz), Kaiserslautern, Landau in der Pfalz und Zweibrücken mit den fünfzehn Amtsgerichten Bad Dürkheim, Frankenthal (Pfalz), Grünstadt, Ludwigshafen am Rhein, Neustadt an der Weinstraße, Speyer, Kaiserslautern, Kusel, Rockenhausen, Germersheim, Kandel, Landau in der Pfalz mit der Zweigstelle Bad Bergzabern, Landstuhl, Pirmasens und Zweibrücken. Im Oberlandesgerichtsbezirk Zweibrücken sind rund 1,421 Millionen Menschen wohnhaft. red