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20 000 Euro für die Grillhütte
Walshauser Grillhütte soll in neuem Glanz erstrahlen

Walshausen. Von Norbert Rech

Unstrittig war am Montagabend die Verabschiedung des Gemeindeetats in Walshausen für 2018 und 2019. Dieser sieht in diesem Jahr einen Fehlbetrag von 37 000 Euro und kommendes Jahr einen Überschuss von 3040 Euro vor. Die Aufnahme von Krediten für die anstehenden Investitionen ist nicht notwendig. Unter anderem sind Arbeiten an der Grillhütte geplant, die mit rund 20 000 Euro zu Buche schlagen. Ortsbürgermeister Gunter Veith wurde in diesem Zusammenhang ermächtigt, über Ausgaben bis zu tausend Euro für Material ohne Zustimmung des Rates allein entscheiden zu können. Ferner sind im Haushalt 60 000 Euro für einen Fußweg vorgesehen. „Es steht auch Geld für die Pflege der Grünflächen und das Auffüllen von Sand auf dem Spielplatz zur Verfügung“, informierte Veith.

Einig waren sich die Ratsmitglieder auch darin, auf dem Friedhof ab sofort Rasenurnenbestattungen anzubieten. Eine entsprechende Änderung der Satzung soll während der nächsten Sitzung des Ortsgemeinderates beschlossen werden.

Vertagt wurde am Montag der Beschluss über die Teiländerung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land bezüglich der Ausweisung von Flächen für Windenergie. Hier befürchten einige Ratsmitglieder, dass aufgrund der Vorlage der Verwaltung doch noch weitere Anlagen auf der Gemarkung von Walshausen errichtet werden könnten. Einen Vorschlag zur Wahl der Schöffen gab es nicht.