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Kerwe in Mauschbach
Heute Startschuss für Jubiläumskerwe

20 Straußmädels und Straußbuben werden auch dieses Jahr wieder dafür sorgen, dass es bei der Zeltkerwe in Mauschbach hoch hergeht.
20 Straußmädels und Straußbuben werden auch dieses Jahr wieder dafür sorgen, dass es bei der Zeltkerwe in Mauschbach hoch hergeht. FOTO: Norbert Schwarz
Mauschbach. 20 Jahre Zeltkerwe – dieses Ereignis wird in Mauschbach kräftig gefeiert. Heute gibt’s Musik im Festzelt. Von Norbert Schwarz

Für eine Jubiläumskerwe rüsten sich die Straußmädels und Straußbuben von Mauschbach. Heute fällt der Startschuss für das Spektakel. Im Festzelt beim Dorfgemeinschaftshaus ist Rock angesagt. „Off Beat“ und „Skyfall“ lassen es krachen und zu den heißen Rhythmen werden viele Besucher erwartet. 20 Jahre Zeltkerwe wollen schließlich gebührend gefeiert werden.

Die Kerwe, das ist noch immer ein Hochfest in der kleinsten Ortschaft der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land. Mit der Kerwe identifiziere sich halt nicht allein die Dorfjugend, sondern tatsächlich die gesamte Gemeinde, stellt Ortsbürgermeister Bernhard Krippleben fest und erklärt, dass dieses Jubiläum die Bürger schon ein bisschen stolz mache. „An Helfern mangelt es uns jedenfalls nicht, da packt jeder mit an, schließlich sind die Jugendlichen, speziell die Straußmädels und Straußbuben, das gesamte Jahr ein fester Bestandteil im Dorfleben“. Das Abhalten der Kerwe in einem Festzelt ergab sich vor 20 Jahren zwangsläufig, inzwischen ist es Kult, nahe beim Dorfgemeinschaftshaus zu feiern.

Nach dem krachenden Auftakt am heutigen Freitag geht es morgen mit der Partymusik von „Groovin“ weiter. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Der Sonntag steht dann ganz im Mittelpunkt der Kerwerede, die, wie üblich, beim Dorfgemeinschaftshaus um 15 Uhr gehalten wird, nachdem die Straußmädels und Straußbuben den bunten Kerwestrauß befestigt haben. Am Montag ist dann Frühschoppenzeit mit Stimmungsmusik und den bekannten Speisen, wobei Leberknödel und Sauerkraut der Renner sind. Der Ausklang am Abend wird furios, denn dann heißt es: Auf zum traditionellen „Kälberwettbewerb“ – frei nach dem Motto: „E gudes Kälbche sauft sich satt.“