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Rat beschließt vierteljährliche Zahlungen zum Straßenausbau

Contwig. Im vergangenen Jahr wurden in Contwig wiederkehrende Beiträge für den Straßenausbau eingeführt. Nachdem die ersten beiden Jahre zusammengelegt wurden, musste der Ortsgemeinderat gestern Abend über die jährlichen Ratenzahlungen entscheiden, deren Höhe sich nach der Grundstücksgröße richtet. "Möglich sind zwei oder vier Raten", informierte Ortsbürgermeister Karlheinz Bärmann (CDU ). Im Schnitt müssten die Eigentümer zwischen 300 und 400 Euro im Jahr bezahlen. Der Rat war sich einig, vierteljährliche Zahlungen zu beschließen, beginnend mit dem 15. Februar. nob

Im vergangenen Jahr wurden in Contwig wiederkehrende Beiträge für den Straßenausbau eingeführt. Nachdem die ersten beiden Jahre zusammengelegt wurden, musste der Ortsgemeinderat gestern Abend über die jährlichen Ratenzahlungen entscheiden, deren Höhe sich nach der Grundstücksgröße richtet. "Möglich sind zwei oder vier Raten", informierte Ortsbürgermeister Karlheinz Bärmann (CDU ). Im Schnitt müssten die Eigentümer zwischen 300 und 400 Euro im Jahr bezahlen. Der Rat war sich einig, vierteljährliche Zahlungen zu beschließen, beginnend mit dem 15. Februar.

Einstimmig wurde auch der Bebauungsplan "Flur 4, Ahnung" geändert. Dieser sieht nun eine Spielplatzfläche in der Richard-Wagner-Straße vor. In dem Plan, so Bärmann, ist auch die maximale Höhe der Dachfirste vorschieben. Weiteres Thema der Ratssitzung war der Forstetat für das kommende Jahr, den Revierförster Jürgen Leis vorstellte. Dieser wird 2017 eine schwarze Null schreiben. Vorgesehen ist der Einschlag von 1530 Festmetern Holz, was Einnahmen in Höhe von 82 138 Euro bringen würde. Leis verzeichnet bei der Brennholznachfrage einen starken Rückgang von bis zu 70 Prozent. Eine gute Nachfrage gebe es vor allem bei Eichen oder Nadelbäumen. Zudem soll nach einer Gesetzesänderung geprüft werden, ob in der Oberauerbacher Straße und in der Falkenstraße eine Tempo-30-Zone eingerichtet werden kann.