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Dirk Schneider führt SPD Süd

Zweibrücken. Die Mitglieder der SPD-Sektion Süd, der mitgliederstärksten Sektion im SPD-Ortsverein Zweibrücken, haben Dirk Schneider (Foto: voj) als Vorsitzenden und Walter Rimbrecht als Stellvertreter bestätigt. Als neuer stellvertretender Vorsitzender wurde Sebastian Weber gewählt. Beisitzer sind Fritz Behr, Katrin Weithoffer und Christian Leiner

Zweibrücken. Die Mitglieder der SPD-Sektion Süd, der mitgliederstärksten Sektion im SPD-Ortsverein Zweibrücken, haben Dirk Schneider (Foto: voj) als Vorsitzenden und Walter Rimbrecht als Stellvertreter bestätigt. Als neuer stellvertretender Vorsitzender wurde Sebastian Weber gewählt. Beisitzer sind Fritz Behr, Katrin Weithoffer und Christian Leiner. Dadurch erfolgte eine Verjüngung des Vorstandes. In der gut besuchten Versammlung berichteten eingangs der Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende Fritz Presl und Stéphane Moulin über ihre Tätigkeiten. Walter Rimbrecht referierte über die Auswirkungen des Einzelhandelsgutachtens, das aus der Sicht der SPD das falsche Mittel sei, die Innenstadt zu beleben. Die Abwehrstrategie nütze dem Handel nicht und verhindere Investitionen. Rimbrecht monierte, die von der SPD gewünschte Anreizstrategie durch Aufwertung der Innenstadt und Verbesserung des Angebots werde vernachlässigt wird. Schließlich habe man schon 2004 beantragt, die Fußgängerzone neu zu gestalten. Schneider und Rimbrecht erläuterten die vielen Anträge der Fraktion in den zurückliegenden Jahren."Die Mitglieder waren mit der Arbeit der Stadträte aus ihrer Sektion sehr zufrieden", lobte "Alterspräsident" Fritz Behr. Das drückte sich auch im Ergebnis aus, mit der die für die Stadtratsliste vorgeschlagenen Mitglieder in geheimer Wahl gewählt wurden. So wurden Walter Rimbrecht und Dirk Schneider einstimmig für die künftige Stadtratsliste vorgeschlagen. Außerdem wurden für die Liste vorgeschlagen: Martin Graßhoff, Sebastian Weber und Carlos Pendon. Die Platzierung der Vorgeschlagenen ist Aufgabe der Stadtverbands-Delegiertenkonferenz unter Vorsitz von Fritz Presl. Auch die Vorstandswahlen verliefen einvernehmlich. red