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Kaiserslautern
Zwei „I-Cops“ für Kaiserslautern

Kaiserslautern. Die Polizei Kaiserslautern will mit den Bürgern noch direkter über das Internet ins Gespräch kommen und dazu die Foto-Plattform Instagram nutzen. Das bisher landesweit einmalige Pilotprojekt „Internet Community Policing - abgekürzt „iCop“ - solle mit Bildern und Videoclips Einblicke in den Arbeitsalltag im Streifendienst geben, kündigte das Polizeipräsidium Westpfalz gestern an.

Dabei sollen zwei Beamte persönlich mit eigenem Namen auftreten und den Dialog mit anderen Nutzern aufnehmen. Das Projekt nach Vorbildern aus Finnland und der Schweiz soll Anfang nächster Woche starten.