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Kommunalwahl
Peter Sprengart tritt für CDU in Wallhalben an

 Peter Sprengart will es noch einmal wissen.
Peter Sprengart will es noch einmal wissen. FOTO: Norbert Schwarz
Wallhalben. (cos) Der 57-jährige Kassenbeamte der Verbandsgemeinde Landstuhl, der Wallhalbener Peter Sprengart will erneut Ortsbürgermeister von Wallhalben werden. Beim Aufstellen der CDU-Liste für den Ortsgemeinderat haben ihn die wahlberechtigten Mitglieder des Ortsvereins nicht nur zu ihrem Spitzenkandidaten bestimmt, sondern ihn zugleich zum Kandidaten für das Ehrenamt gewählt. Von Norbert Schwarz

„Es haben mich nicht allein meine Parteifreunde zur erneuten Kandidatur ermuntert. Aus der Bevölkerung heraus bin ich gleichfalls aufgefordert worden, mit erneut der Kandidatur zu stellen. Ich habe das in der Familie besprochen und nachdem die Kinder groß und erwachsen sind, nehme ich die Herausforderung ein weiteres Mal an“. Bei der Wahl zum Gemeindeoberhaut 1999 standen sich damals Peter Sprengart (CDU) und Martin Berthold (FWG) als Kontrahenten gegenüber. Dieses Prozedere wiederholte sich 2012, als es um die Wahl zum Verbandsbürgermeister ging. „Es gilt für unsere Gemeinde, für die Bürger das Beste herauszuholen, Veränderungen herbeizuführen. Ich hatte mich aus dem politischen Geschehen zurückgezogen um rückblickend aber feststellen zu können, dass Wallhalben und die Orte der früheren Verbandsgemeinde mit Bestimmtheit besser gefahren wären, hätte man damals meinem Vorschlag Folge geleistet und die Fusion mit der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen positiv begleitet. Die Fusion war von der Landesregierung beschlossenen Sache. Wir hätten ein passendes Forderungspakt schnüren müssen, dann wäre alles ganz anders gelaufen. Heute denke ich, dass viele Bürger meine damalige Vorstellung besser nachvollziehen können. Deshalb, lassen wir doch mal die Bürger demokratisch bei der Wahl im Mai entscheiden“. Für Peter Sprengart ist es nicht entscheidend, ob der gegenwärtige Amtsinhaber Martin (FWG) oder die designierte Nachfolgerin Christine Burkhard (FWG) gegen ihn antreten. „Der Wähler hat das letzte Wort“, gibt sich Sprengart zuversichtlich.