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Weltkriegsmunition wird vor Ort gesprengt
Niedrigwasser legt 100 Flakpatronen im Rhein frei

Mainz. Durch das anhaltende Rhein-Niedrigwasser ist erneut bei Mainz alte Munition zum Vorschein gekommen. Die Wasserschutzpolizei fand 100 Flakpatronen, wie die Stadt mitteilte. Taucher des Kampfmittelräumdienstes suchten am Freitag das Ufer nach weiteren Patronen ab.

Die 30 Zentimeter langen, explosiven Fundstücke stammen aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie sollen im Laufe der kommenden Woche kontrolliert gesprengt werden. Die Patronen seien stark korrodiert, erklärte ein Stadtsprecher.