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Thomas Peifer tritt auch in fusionierter Verbandsgemeinde an

Thaleischweiler- Fröschen. Lobende Worte hat Thaleischweiler-Fröschens Verbandsgemeinde-Bürgermeister Peifer bei der Mitgliederversammlung seiner CDU für die Kommunalreform der rot-grünen Landesregierung gefunden. ane

Verbandsbürgermeister Thomas Peifer will für das Bürgermeisteramt in der künftigen fusionierten Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen-Wallhalben kandidieren. Das sagte er bei der Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes. Von den 136 Mitgliedern waren 37 ins Restaurant "Bangkog" nach Thaleischweiler-Fröschen gekommen. Sie nominierten die bisherigen Kreistagsmitglieder Josef Bauer und Ortsbürgermeisterin Michaela Hüther (Reifenberg) erneut für dieses Gremium. Als neuer Kandidat benannt wurde Wilfried Stein, der an die Stelle von Markus Bold trat. Wieder mit auf der Liste steht Peter Peifer. Die CDU-Kreistagsliste wird am 31. Januar in Münchweiler aufgestellt.

Gemeindeverbandsvorsitzender Markus Bold erinnerte daran, dass auf CDU-Gemeindeverbandsebene große Veränderungen bevorstehen, als Folge der Fusion der Verbandsgemeinden Thaleischweiler-Fröschen und Wallhalben. Beide CDU-Gemeindeverbände müssen sich zusammenfinden, der Vorstand des CDU-Kreisverbands wird am 13. Januar über deren Fusion zu entscheiden haben. Veranstaltungsort für den politischen Aschermittwoch des CDU-Gemeindeverbandes Thaleischweiler-Fröschen soll eventuell Wallhalben sein. Verbandsbürgermeister Thomas Peifer verwies darauf, dass die Fusion beider Verbandsgemeinden von der Landesregierung über Jahre angedacht war und die Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen sich dieser Idee gegenüber stets aufgeschlossen zeigte. Die Reform sei sinnvoll. Jetzt müsse eine vertrauliche Basis gefunden werden. Mit Blick auf den 1. Juli meinte Peifer, dass das neue Verwaltungsgebilde Zeit erfordere, bekräftigte auch den Erhalt der bisherigen Verwaltungsstandorte. Peifer betonte als Reaktion auf manche Behauptungen, dass keine Kirche aus dem Dorf getragen noch Vereine aufgelöst würden. Die Christdemokraten sollten mit den Gemeinden aus der Verbandsgemeinde Wallhalben gemeinsam die Kommunalwahlen angehen, betonte Peifer.